Wir, das sind "Zwei immer Fernweh habende Reisewütige".
Auf unserer Seite findet ihr Tips für Campingplätze und Sehenswürdigkeiten, die wir besucht haben!
Desweiteren wandern wir gerne in unserer Heimat - wenn wir mal zuhause sind:-) - dem Pfälzer Wald.
Die Wanderungen und eigentlich auch alle anderen Aktivitäten sind immer auf unserern "Rentner" ausgelegt, erwartet daher bitte keine Marathontouren;-):-)
Die Erlebnisse und Erfahrungen teilen wir hier gerne.
Heute wollten wir, da Nebel in den Bergen zur Garnitzenklamm bei Hermagor.
Leicht im Nebel liegend erwartete uns die Klamm die eine Gesamtlänge von 6,3km laufbar in 4,5 Stunden hat.Wir wollten den ersten Teilabschnitt heute laufen, der mit Hund möglich sein sollte, leider wurden wir nach einem knappen Kilometer eines besseren belehrt, nach mehreren Stufen stießen wir auf einen Gitterrost der leider längs mit relativ grossen Abständen gebaut worden war!
Das war nichts für Hundche, zum hoch heben und drüber tragen war es ebenfalls zu schmal, also kapitulierten wir beide. Sowas muss nicht sein...Herrchen ging dann noch weiter aber auch da wurde es nicht besser....
Unser Fazit:Seehr geil, aber nur mit kleinen Hunden machbar die man unter den Arm oder in den Rucksack stecken kann.
Klapfbach Wasserfall, Unterstaller Alm, Villgratental....
Auf unserem Weg Richtung Innichen in Italien sind wir dem Schild"Unterstaller Alm " gefolgt und sind in diesem wunderschönen Fleckchen Erde geendet, zahlreiche Wanderrouten gehn hier ab der Unterstaller Alm los in die Berge.
Wir sind dem Wegweiser"Klapfbach Wasserfall"-natürlich wieder Berg hoch😯 aber nicht so wie gestern😉-gefolgt, der leicht ansteigend zum Wasserfall führt.
Erwähnenswert wäre noch das in Innichen Sen...fter ihren Firmensitz hat und in der Innenstadt der Fabrikverkauf zu finden ist😉☺ Richtung Österreich ist dann im Ort Sillian der Loacker-Schoki☺-Fabrikverkauf zu finden!
Ab Passhöhe Plöckenpass-1357HM-geht ein recht steiniger, steiler, aber für Hundche locker machbar-für Frauchen und Herrchen etwas schwieriger☺-Weg bis zum Cellon Sattel-1951HM- hinauf.Unterwegs sieht man immer wieder Relikte aus dem Weltkrieg(Schiesscharten, MG-Stellungen etc., u.a.kann man auch-mit Guide- einen Schacht im Berg mit 180hm überwinden.Den Aufstieg schafft man in 1.5-2 Stunden, vom Sattel aus kann man in einer weiteren dreiviertel Stunde bis zum Gipfel des Cellon-2241HM- laufen.Uns hat die Aussicht vom Sattel aus aber vollkommen ausgereicht☺😉und der Abstieg hatte es schliesslich auch wieder in sich, unsere "Bergziege Giszmo☺"uns immer voraus.
Fix und fertig aber ☺....Mit Hund sollte man den Natursteig wählen-alternativ gäbe es noch eine Stahltreppe mit gelochten Trittstufen, nichts für Pfoten-aber der Natursteig hats in sich, aber unbedingt hinauf die Aussicht ist mehr als sehenswert bis zu den Karawanken geht der Blick!
"Der Berg ruft "....auf zur Burgruine Staufen im Südschwarzwald.
Oben angekommen hat man bei strahlendem Sonnenschein und 20 Grad eine herrliche Sicht bis zu den Vogesen und den Schweizer Bergen.
Heute ging es zur Burg Ruppertstein in Ruppertsweiler bei Pirmasens.
Circa 1km hinter dem Wasgau Markt Richtung Ruppertsweiler folgt man auf der rechten Seite dem Hinweisschild Burgruine zum Oberdorf bis auf den Waldparkplatz.
Von dort aus folgt man dem Wanderschild mit dem grünen Pfeil Richtung Burgruine Ruppertstein aus geschrieben mit 2.0km.
Diese 2 km gehen ab Parkplatz stetig über zuerst breite Wege dann über schmälere Wanderpfade bergauf.
Trotz der etwas schmäleren W...ege gut für Hunde geeignet. An der Burg angekommen musste unser Hundchen😊 leider zuerst mit Frauchen dann mit Herrchen warten, da die Treppen doch relativ steil und schmal sind, für unseren stürmischen Rentner nicht geeignet😉...obwohl er gerne hoch geklettert wäre.... Auf der Burg kann man dann eine herrliche Fernsicht über den Pfälzer Wald genießen. Insgesamt waren wir gute 2 Stunden hin und zurück unterwegs.
Das über die Landstrasse 836 zwischen Molbergen und Peheim gelegene erreichbare
Dausenmoor beinhaltet auf 600 Hektar Naturschutzgebiet 15 interaktive und sensorische Stationen sowie eine Aussichtsplattform von der man einen wunderbaren Rundumblick über das Moor hat.
Der Rundweg beträgt ca.3,5km die man in ca.1,5 Stunden schafft, für die man bei schlechtem Wetter aber auch mal auf verschiedenen Abschnitten Gummistiefel benötigt....!
Die interaktiven und sensorischen Statienonen vermitteln Kinder und Erwachsenen Sinneseindrücke über die Entwicklung der selten gewordenen Moorlandschaften.
Der Torfabbau zur Energiegewinnung ist ebenso Thema wie die Umwandlung von Mooren in Landwirtschaftliche Flächen und ihre Bedeutung als CO2 Speicher.
Fazit: Sehr interressant, für Kinder und Erwachsene!
Hunde erlaubt:-)
Bei unserem Besuch im Oldenburger Münsterland, im Landal Ferienpark in Dwergter Sand, bekamen wir von der netten Rezeptionistin ein "Mit Hund InfoTouri Paket:-)" in dem auch die ThülsfelderTalsperre erwähnt wurde, also nichts wie hin.-)....
Die Anfahrt zur Thülsfelder Talsperre lässt nicht vermuten das man gleich vor einer "Talsperre" steht, in unserem Denken muss man erstmal einen Berg hoch fahren um einen Stausee zu sehen:-), hier aber wurden wir eines besseren belehrt, die Anfahrt durch das wunderschöne Oldenburger Münsterland, über das ich hier schon zweimal berichtet habe ist "ganz schön flach", man fährt an zwei Campingplätzen vorbei, Camping Wilken und Camping Göken, wobei Camping Wilken aus zwei Plätzen besteht, wenn wir das richtig gesehen haben, einen älteren Platz mit Dauercampern und Touristikplätzen und einen neueren direkt an der Seeblick Strasse auf dem wir nur Touristenplätze erspähen konnten, sehr neu (2011 verrät die Internetseite) und wenig Bewuchs, aber sehr schön angelegt, was man von aussen erkennen konnte!
Die Thülsfelder Talsperre ist ein Stausee zwischen Cloppenburg, Friesoythe, Garrel und Molbergen in Niedersachsen.
Sie wurde zwischen 1924 und 1927 errichtet, um die Uferregionen der Soeste vor Überschwemmungen zu schützen.
Mit einem Stauinhalt von ca.10,8 Millionen Kubikmetern zählt sie zu den grössten Talsperren und ist nach der Talsperre Brohm der nördlichste Stausee Deutschlands.
Die Talsperre wird von einem Wander/Fahrradweg umrundet der ca.10km lang ist, durch seinen Ausbau auch sehr gut für E-Bikes geeignet ist, natürlich auch für "Normalos"oder Wanderer, im Sommer (natürlich auch jetzt:-)) kann man es sich auf zahlreichen Bänken oder aber auch auf einer Liegewiese direkt am Wasser bequem machen.
Alles in allem ein lohnendes Ausflugziel für Gross und Klein!
Die Campingplätze haben unser Camperherz höher schlagen lassen, vielleicht kommen wir bald mal mit dem Wohnwagen wieder, sie haben auf jeden Fall sehr vielversprechend ausgesehen...!
In der Nähe unseres Ferienparks Dwergter Sand sollte sich laut Reiseführer auch ein Urwald Baumweg befinden, ganz in der Nähe der Thülsfelder Talsperre.Also machten wir uns am Morgen auf den Weg dahin.
Der Urwald Baumweg ist ein herrliches Stück Erde, das ich wirklich jedem empfehlen kann, in dem Waldstück wird nichts von Menschenhand gemacht, alles wird der Natur selbst überlassen....demnach sollte man bei Sturm etc. den Waldabschnitt nicht betreten da es durchaus sein kann, dass mal ein Ast herunter fällt;-)....
Unsere Tour nach Kroatien
2009 beschlossen wir mit unserem Wohnmobil mit Anhänger&Motorrad damals noch, nach Kroatien zu fahren, genauer gesagt sollte es über Österreich, Slowenien, Plitvicka Jezera in Kroatien nach Istrien zum Camping Park Umag gehen.
Samstag morgens musste ich leider noch arbeiten, so dass mein Freund (damals noch:-)) schon alles fertig machte und ich mittags nur noch einsteigen musste um endlich los zu fahren.
Wir schafften es bis zum Autobahnrasthof Irschenberg, wo wir übernachten wollten, es war schon relativ voll, aber wir fanden noch ein Plätzchen.
Die Raststätte mit Parkplatz ist eigentlich gut zu empfehlen, wenn man auf dem Weg in den Süden oder in unserem Fall nach Kroatien ist. http://www.rasthof-irschenberg.de/home.html
Am nächsten Morgen wurde in unserem Wohnmobil (liebevoll Gerry genannt:-)) früh gefrühstückt und schon ging es weiter, unser Stop für die Nacht sollte in Rosegg in Österreich sein.
Ein schöner Stellplatz auf einer Wiese direkt gegenüber vom Gasthof Rosegger Hof, in dem wir auch ein super Abendessen mit dem dazugehörigen -sehr gut schmeckenden Bier:-)- hatten.
Die Schnitzel kann und sollte man unbedingt weiter empfehlen.
Genauso denk ich mir, das man ruhig noch ein paar Tage länger auf diesem Stellplatz bleiben könnte, da die Umgebung sehr viel bietet, den Faaker See, Wörthersee, Ossiacher See und Klagenfurt nicht zu vergessen, ebenso die Nähe zu Slowenien. http://www.promobil.de/stellplatz/Stellplatz-Gasthof-Roseggerhof-3205.html
Sonntags nachmittags ging es dann auch noch nach Kranj in Slowenien um meinen Länderpunkt im Groundhopping, unserem Hobby, zu machen.
Wenn hierzu Interresse besteht, lege ich euch gerne unsere zweite Internetseite http://www.fussballfanatisch.com/
ans Herz, für Fussball Interressierte und für alle die es noch werden wollen:-)!
Montags sollte es dann nach Plitvicka Jezera in Kroatien gehen zum Camping Korana, der in unmittelbarer Nähe des Nationalparks liegt.
Die abenteuerliche Fahrt dahin werden wir wohl so schnell nicht vergessen:-), zum ersten fing es an zu regnen, das drückte die Stimmung um einiges mehr als wir durch die Ortschaften (durch die uns unser Navi seltsamerweise lotste) fuhren in denen bis vor ein paar Jahren noch Krieg herrschte...
Irgendwie wartete man regelrecht darauf das hinter den teilweise total zerstörten Häusern in denen kaum noch jemand lebte, ein Panzer raus kommen würde und das Feuer auf uns eröffnen wollte...aber Gott sei Dank dem war nicht so....es war trotzdem ziemlich erdrückend, das ganze mit eigenen Augen zu sehen, nicht in den Nachrichten oder irgendwelchen Dokus wie der Krieg hier vor kurzem noch gewütet und geherrscht hat, zerschossene Häuser, in den Häuserwänden Einschusslöcher von Maschinengewehrsalven!
Hier wird einem auch nochmal bewusster wie schön wir es in Deutschland eigentlich haben!!!
Auf der nächsten mit Schlaglöchern übersäten Straße die unser Navi für uns ausgesucht hatte -eigentlich war es gar keine Straße:-)- fuhren wir durch ein Schlagloch das es in sich hatte -damals waren die Straßen auch noch ziemlich zerstört- es war so tief das uns das Dachfenster kaputt ging-ggrr!
Eine halbe Stunde später waren wir dann endlich am Ziel. Camping Korana in Kroatien.
Wir suchten uns einen Stellplatz, auf dem relativ weitläufigen gepflegten Gelände, bauten auf und schlossen Strom an.
Heute ging nicht mehr viel, mein Freund reparierte das Dachfenster, schmissen den Grill an, tranken ein gutes Bierchen und ließen den Tag nochmal Revue passieren. http://www.camping.hr/de/campingplatze/korana-national-park-plitvice-lakes
Am nächsten Morgen holten wir nach dem Frühstück unser Motorrad vom Hänger und machten uns auf den Weg um in den 6km entfernten Nationalpark Plitvicka Jezera, die Plitvicer Seenplatte zu fahren, auf die ich mich schon seit Tagen gefreut hatte.
Angekommen stellten wir das Motorrad ab und machten uns auf den Weg zum Eingang, zahlten Eintritt und gingen zum Bootsanleger, man kann wenn man will auch zuerst um den See laufen, aber wir entschieden uns zuerst Boot zu fahren, was auch die richtige Entscheidung war, vom Boot aus hatte man schon einen ersten herrlichen Ausblick auf den Nationalpark.
Am besten schaut ihr euch das Video an. Bilder zählen da mehr als Worte....ich kann nur sagen der Besuch und das Eintrittsgeld lohnen sich, ein einzigartiges Naturschauspiel!
Morgens ging es dann weiter zu unserem eigentlichen Hauptziel Camping Park Umag.
Auf dem Weg dahin fuhren wir wieder durch teilweise zerstörte Ortschaften, in denen niemand mehr lebte, jedoch als die Küste dann immer näher kam, sah man das in vielen Ortschaften wieder gebaut und repariert wurde.
Am Vratnik Pass machten wir einen Zwischenstop und genossen die Aussicht aufs Meer und die Inseln.
Über Rijeka und Opatija ging es dann nach Umag.
Im Camping Park angekommen, die üblichen Formaltäten.
Als wir uns auf Platzsuche machten, mussten wir fest stellen, das der Park doch grösser war als gedacht, vor allem gab es hier wirklich alles, von mehreren Pools, Spielplätzen, Animation für die Kids, zwei Restaurants, ich glaub drei Kiosks bis zu mietbaren mobile Homes und alles mit sehr viel Liebe angelegt.
Wir entschieden uns für einen Platz ungefähr in der Mitte des Parks durch Hecken abgetrennt, eine gute Wahl.
Am Abend machten wir uns gleich auf um eines der Restaurants zu testen und waren begeistert, gute Auswahl, angenehme Portionen und super (damals!)gute Preise, ich glaube wir haben noch keine 20 Euro für zwei gezahlt mit Getränken...!
Zum Platz selbst muss man sagen, trotz der vielen Stellplätze, die Toiletten/Duschen waren immer sauber, genauso der ganze Park.
Bei der Auswahl des Stellplatzes sollte man vielleicht beachten, wenn man nicht so der Party Mensch ist, das man etwas entfernt von der Rezeption einen Platz sucht, dort an der großen Pool Landschaft ist immer Party angesagt, Animation für die Kids und auch die Erwachsenen, tagsüber wie abends!
Am nächsten Tag machten wir uns auf die Gegend zu erkunden, wir fuhren mit dem Motorrad nach Motovun.
Motovun ist eine Stadt in der Region Istrien im Nordwesten Kroatiens. Sie liegt auf 277 m über dem Meer auf einem steilen, isolierten Hügel über dem Tal der Mirna. Das historische Städtchen zählt heute etwa 500 Einwohner. Sehr zu empfehlen, besonders das Spaghetti Eis im Eiscafe direkt am Eingang zur Altstadt:-)
In den folgenden Tagen schauten wir uns mit dem Motorrad eigentlich ganz Istrien an:-).....von Novigrad, Vrsar, Porec, bis nach Pula und wieder hoch:-).
Natürlich haben wir auch unser Hobby ausgelebt, hier vielen Dank an Elvis vom Camping Platz:-)!
Alles sehr sehenswerte kleine Städtchen, vor allem die vielen kleinen Märkte;-), Altstädte etc.und abends die tolle Aussicht auf den Sonnenuntergang auf einer Bank im Camping Park.
Alles in allem haben wir dort einen wundervollen Urlaub verbracht....
Auf unserem Heimweg wollten wir noch zwei Tage in der Schweiz verbringen (Groundhopping:-))
Dafür hatten wir uns den Camping La Piodella Muzzano in Lugano, ein 4 Sterne TCS Camping Platz direkt am Luganer See gelegen ausgesucht.
Hierzu gibt es nicht viel zu sagen, ausser alles TOP, wie bis jetzt auf jedem TCS Camping Platz.
Leider gibt es keine TCS Plätze im neuen Camping Cheque Katalog mehr, wir haben sie immer gerne besucht zum Preis von 15 Euro:-), was sie allerdings ohne Camping Cheque kosten, ist stellenweise schon fast nicht mehr erschwinglich:-(....
Die letzten zwei Tage waren leider auch viel zu schnell vorbei-okay wir hatten shit Wetter.-(-so machten wir uns auf den Heimweg.....
Empfehlen können wir Euch alle Plätze, sie waren alle sehr sauber und gepflegt, preislich Top, da wir oft mit Camping Cheque oder ACSI unterwegs ist das Preis/Leistungsverhältnis eh meistens super:-)!
Camping Blank Eck, Gremersdorf, Ostsee Da wir im Moment leider nicht los ziehen können und es bis zum nächsten Trip noch etwas hin ist plaudern wir doch über ein paar Campingplätze die wir schon bereist haben. Heute der Camping Blank Eck in Gremersdorf an der Ostsee. Schon die Anfahrt zu Blank Eck ist von der Aussicht her bombastisch, man fährt einen langen Feldweg entlang, irgendwann sieht man die Ostsee, ein Stück weiter dann die ersten Wohnwagendächer und dann den gesamten Platz versteckt in Wiesen und Dünen, wir haben erst mal angehalten und die herrliche Aussicht genossen... Angekommen, sind wir sehr freundlich begrüsst worden, unsere Papiere (wir hatten online einen Platz vorher schon ausgesucht) waren schon fertig, zusammen mit einem Prospekt vom Camping und den üblichen dazugehörigen Sachen.Wir konnten direkt zum Platz bauten auf und gingen direkt los um hinter die Düne zu schauen, hinter der wir die Ostsee vermuteten....und wieder bot sich uns eine herrliche Aussicht! Man muss dazu sagen, das rechts von Blank Eck ein Truppenübungsplatz liegt, auf dem auch mal geschossen werden kann, wir fanden es eher interressant, als störend, vor allem kam es bei unserem Aufenthalt nur dreimal vor, das wir was hörten! Die Toilettenanlagen waren immer super sauber, ebenso Spielplatz, Stellplätze und das ganze Gelände! Die Brötchen morgens waren auch sehr gut, ebenso das Essen im Restaurant mit Meerblick das zum Camping gehört. Wir hatten einen Stellplatz direkt hinter der Düne, der wirklich wunderbar war, abends nach dem Essen haben wir uns eine Dose Bier geschnappt, sind den Weg durch die Düne zu einer Bank und haben dort den Sonnenuntergang genossen:-).... Es gibt auch auch viel sehenswertes in der Nähe, den Hansa Park, Fehmarn ist nicht weit weg, Weissenhäuser Strand, Heiligenhafen....und und und:-), wir hatten jeden Tag was zu tun, oder man legte sich einfach mal an den Strand:-)! Fazit: Einer der schönsten Aufenthalte an der Ostsee bisher....hierher kommen wir auf jeden Fall nochmal zurück!!!
Endlich Urlaub.....nachdem ich Samstag noch habe arbeiten müssen bis 13Uhr, ging es dann endlich um 14 Uhr ab in den Urlaub, Hundche in den mit seinem Hundebett ausgelegten Kofferraum, Wohnwagen angehängt und los gings für zwei Wochen in Richtung Ostsee, genauer gesagt zum Campingplatz Liebeslaube.
Aber heute wollten wir erst Mal bis zum Camping Park Gederner See in Hessen, hinter Frankfurt, das war unser Tagesziel für heute, das wir nach vier Stunden Fahrt mit Stau bei Frankfurt gegen 18 Uhr erreichten.
Eingecheckt haben wir, da die Rezeption schon geschlossen war am Campingplatz Kiosk, wo man auch für morgens den Brötchenservice in Anspruch nehmen kann, ein Platz war auch schnell gefunden, aufgebaut war eben so schnell, da wir eh auch nur eine Nacht bleiben wollten, Stühle raus und ein kühles Bierchen auf unseren ersten halben Urlaubstag:-)!
Später machten wir noch einen kleinen Spaziergang über den Platz der herrlich gelegen mit einem schönen gepflegten Sandstrand, Strandkörben, Spielplätzen für die Kids, ja sogar Wasserspielzeug (Rutsche etc.im See) aufwarten kann.Ein schöner Platz für Familien mit Kindern, natürlich auch ohne:-)!
Gezahlt haben wir für 1 WoWa, 2 Pers., 1 Hund 21 Euro pro Nacht
Nach einer sehr ruhigenNacht ging es am nächsten Morgen weiter Richtung Meer.
Unser nächster Zwischenstop sollte der "Campingplatz Aller Leine Tal" sein, der perfekt gelegen an der Autobahn auf uns wartete.
In der Nähe befinden sich Hannover und Braunschweig.
Was man vielleicht unbedingt erwähnen sollte das wir hier, nach einer kurzen Anmeldung und Zahlung mit ACSI (16 Euro die Nacht, WoWa 2 Pers.1 Hund) sehr herzlich empfangen worden.
Der Platz ist wohl eher ein Durchgangsplatz, wenig Dauercamper, leider schon etwas in die Jahre gekommen, aber die sanitären Anlagen, die sich in umbauten Containern befinden, durch ein Glasdach miteinander verbunden, waren sehr sauber, liebevoll eingerichtet und ausreichend!
Auch hier haben wir wieder sehr gut geschlafen, so ging es dann auf zur letzten Etappe am Montag morgen.
Am Nachmittag erreichten wir dann ohne weitere Staus oder sonstige Störungen den Campingplatz Liebeslaube in Hohenkirchen, Wohlenberger Wiek wo wir für die nächsten 10 Tage bleiben wollten.
Ich muß dazu sagen, das wir gern grössere Strecken in ein oder zwei Etappen zurück legen, erstens wegen unserem Hundesenior und zweitens ist es einfach stressfreier und man sieht mehr:-)!
Auf dem Camping wurden wir ebenfalls sehr nett empfangen, auch hier war wieder die ACSI Card ein grosser Vorteil, pro Nacht 16 Euro, dazu kamen noch das Pfand für die Schrankenkarte und für den WC/Duschhaus Schlüssel, insgesamt 12 Euro.
Der Platz ist wirklich herrlich gelegen, direkt am Meer(allerdings kostet die Strandbenutzung pro Tag 2 Euro oder wochenweise-wobei man dazu sagen muß, das der Strand (Ende Juni)mit Algen übersät war), der Hundestrand ist etwas entfernt(500m), Dauercamper, Ferienwohnungen, Tönnies (Holzfässer zum übernachten), Zeltplatz, Pizzeria findet man im unteren Teil des Platzes, weiter oben waren die Urlauberplätze, wobei wir auf der Anhöhe standen, die wie wir später raus fanden für Hundebesitzer wohl reserviert war. Hier befindet sich auch ein umzäunter Hundeauslauf mit Baumstämmen, Wasser und Mülleimer für Hundekot-der jeden Morgen geleert wurde!).
Die sanitären Anlagen waren auch sehr gepflegt, nur etwas eng, als großer Mensch kann man sich schon mal stoßen:-).
Ansonsten herrliche Gegend, wunderbare Sonnenuntergänge,Wismar, Schwerin, Rostock alles wunderbare sehenswerte Städte.
Hier ein paar Impressionen:
Wohlenberger Wiek
Wismar
Schwerin
Rostock
Für den Heimweg als Zwischenstop hatten wir uns "Harz Camping" am Schierker Stein ausgesucht.
Auch wieder herrlich gelegen mitten im Wald mit Sichtkontakt zum Brocken und direkt am Platz beginnenden Wanderwegen.
Die Betreiber sehr freundlich und ungezwungen, Brötchenservice, sanitäre Anlagen sauber und nur mit Badelatschen zu betreten, was wir persönlich nicht schlimm fanden, aber gehalten hat sich leider nicht jeder daran.
Grosse Zeltwiese, 2 Ferienhäuser, keine Dauercamper, sehr schöner kleiner Platz!
Zu den sanitären Anlagen muß man vielleicht sagen, das sich alles (WC, Dusche, Waschplatz)jeweils für Männer und Frauen alles immer in einem Raum für alle befindet, nicht wie man es gewohnt ist, WC extra etc.!
Preis lag bei 23 Euro die Nacht (1 WoWa, 2 Pers., 1 Hund).
Bei unserem Aufenthalt im Oldenburger Münsterland führte uns unsere Rundreise nach Cloppenburg, ins Museumsdorf Cloppenburg, das niedersächsische Freilichtmuseum ist eines der ältesten Freilichtmuseen Deutschlands, eröffnet 1934!
Das Museum hat die Aufgabe die ländlichen Baudenkmäler Niedersachsens aus dem 16.Jahrhundert zu erforschen und in wunderbarer echter naturgetreuer Art und Weise das damalige Leben zu dokumentieren.
Bei dem ca.2 stündigem Rundgang über ca.20ha führte uns unser Weg an über 50 ländlichen Gebäuden wie Bauernhäuser, Schmieden, Kirchen, einer Windmühle, einem Dorfplatz, ebenso dem Dorfkrug vorbei, in dem man eine kleine Pause machen kann um bei Kaffee und Kuchen die mittelalterliche Atmosphäre genießen zu können!
Fazit....Die 7,50 Euro Eintritt die man zahlt waren sehr gut investiert, auch unser "Hundche" durfte mit rein und hatte ganz schön was zu schnüffeln:-)....!